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Bücher

Die Schriftenreihe Neue Berliner Beiträge zur Technikgeschichte und Industriekultur und weitere Online-Publikationen

Carbon Culture

Museum des fossilen Zeitalters

Cover der Publikation "Carbon Culture.Museum des fossilen Zeitalters" mit 3D-Modell eines Flugzeugs und Ölförderpumpe im Hintergrund.
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Seit der Industrialisierung leben wir in einem Zeitalter der fossilen Abhängigkeit: Kohle, Öl und Gas wurden zum Fundament unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft, unserer Kultur. Doch was bedeutet es, in dieser “Carbon Culture” zu leben? Dieser Band zeigt anhand von 24 Objekten des Deutschen Technikmuseums, wie tief fossile Rohstoffe unser Leben durchdringen, welchen Preis wir dafür bezahlen – und fragt: Wie gestalten wir eine Zukunft, die nicht mehr auf der gedankenlosen Ausbeutung fossiler Ressourcen beruht?

Selina Heidschwager, Eike-Christian Heine, Jörg Rüsewald, Nora Thorade (Hg.)
2026, 60 Seiten
Print-ISBN: 978-3-00-086059-1
PDF-ISBN: 978-3-00-086060-7
 

Freiheit auf zwei Rädern

Das Fahrrad auf französischen Plakaten um 1900

Buchcover "Freiheit auf zwei Rädern" mit Illustration eines historischen Fahrrads und Logo der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin.
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Dieser Band widmet sich der faszinierenden Welt der Fahrradplakate. Er beleuchtet, wie das technische Objekte Fahrrad zum kulturellen Phänomen wurde, wie es die Werbung nutzte, um Träume und Ängste zu transportieren, und wie es bis heute unsere Vorstellung von Mobilität prägt. Die Plakate sind nicht nur historische Dokumente, sondern auch Spiegel einer Gesellschaft im Wandel - damals wie heute.

Bernd Lüke, Gerhard Rammer, Jörg Rüsewald, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (Hg.)
2025, 80 Seiten
8,50 Euro
ISBN: 9783000851971

Als Print-Exemplar im Museumsshop erhältlich. Alle Beiträge und Plakate des Bandes sind auch im digitalen Museumsmagazin veröffentlicht.

Verborgene Strukturen

Eine fotografische Reise in die Welt der Textilien

Buchcover "Verborgene Strukturen – Eine fotografische Reise in die Welt der Textilien" mit Nahaufnahmen verschiedener Stoffmuster und Gewebe.
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Ob Kleidung, Haushalt oder Auto – Textilien sind überall. Dieses Booklet zur Ausstellung „Verborgene Strukturen“ zeigt die Vielfalt historischer Stoffe durch mikroskopische Detailfotografien des Berliner Fotografen Heiner Büld. Die Bilder enthüllen die verlorenen Techniken und einzigartigen Strukturen von Geweben aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Stoffmuster stammen aus der Sammlung des Textilingenieurs Wieland Poser und bieten einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Ästhetik der Textilproduktion.

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (Hg.)
2024, 48 Seiten

Reparieren, Warten, Improvisieren

Technikgeschichten des Unfertigen

Buchcover "Reparieren, Warten, Improvisieren – Technikgeschichten des Unfertigen" mit reparierter Keramikschale und Porzellanvase, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin.
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Rasant wechselnde Produktgenerationen, kurzlebige Moden und der Kult des Neuen prägen die Technikwelt der Massenkonsumgesellschaft und verstellen den Blick dafür, dass Reparieren, Warten und Improvisieren essentielle Praktiken technisierter Gesellschaften sind. Höchste Zeit, das zu ändern, findet das Deutsche Technikmuseum und taucht in diesem Buch in die facettenreiche Welt des Reparierens, Wartens und Improvisierens ein. Anhand 22 ausgesuchter Beispiele beleuchtet es die Instandhaltung von Alltagsobjekten, den Wandel des Reparierens in Handwerk, Gewerbe und Industrie, die essentielle Rolle des Wartens und Reparierens technischer Infrastrukturen sowie die soziale und ökologische Bedeutung von Reparaturpraktiken in unserer Gesellschaft. Die Essays machen sichtbar: Reparieren und Instandhaltung waren und sind allgegenwärtig. Und sie haben das Potential, unsere Zukunft nachhaltiger zu gestalten.

Heike Weber, Astrid Venn, Jörg Rüsewald, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (Hg.)
2023, 208 Seiten
24 Euro
Print-ISBN: 978-3-00-076383-0
PDF-ISBN: 978-3-00-076382-3

Als Print-Exemplar im Museumsshop erhältlich.

Das Museum dekolonisieren?

Kolonialität und museale Praxis in Berlin

Buchcover "Das Museum dekolonisieren?" – Kolonialität und museale Praxis in Berlin, herausgegeben von Brücke-Museum, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und anderen.
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Viele Museen und Sammlungen stehen wegen ihrer Verwobenheit in koloniale Kontexte in der öffentlichen Kritik. Die Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte und Ausstellungspraxis ist längst überfällig. Drei Berliner Museen haben sich auf den Weg gemacht, sich selbstkritisch ihrer Kolonialität zu stellen: das Brücke-Museum, das Deutsche Technikmuseum und das Stadtmuseum Berlin. Die Beitragenden geben Einblicke in diesen Reflexionsprozess, die Möglichkeiten der Umgestaltung und die daraus folgenden Konsequenzen für die Museumspraxis. Damit liefern sie Impulse für die langfristige und intensive Aufarbeitung des Themas, der anderen Museen als Anregung dienen kann.

Brücke-Museum, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Stiftung Stadtmuseum Berlin, Daniela Bystron, Anne Fäser (Hg.)
transcript
2022, 240 Seiten
39 Euro
Print-ISBN: 978-3-8376-6427-0
PDF-ISBN: 978-3-8394-6427-4

Als Print-Exemplar im Buchhandel erhältlich.

Gesichter der Arbeit

Fotografien aus Industriebetrieben der DDR

Buchcover "Gesichter der Arbeit" von Günter Krawutschke, Schwarz-Weiß-Foto einer lachenden Arbeiterin mit Kamm, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin.
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Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann – in der DDR schlug das industrielle Herz des Arbeiter- und Bauernstaates. Der Fotograf Günter Krawutschke kannte die Welt der vielen kleinen und großen Industriebetriebe Ostberlins und der DDR wie kein anderer.
Seine Aufnahmen vermitteln ungeschönte und teils intime Einblicke in diese längst verschwundene Welt: Sie dokumentieren emotionale Momente und starke Charaktere vor dem nüchternen Hintergrund des harten Arbeitsalltags. Viele der über 160 beeindruckenden Fotografien wurden zu DDR-Zeiten nie veröffentlicht.

Joseph Hoppe, Bernd Lüke, Jörg Rüsewald (Hg.)
be.bra verlag
2020, 208 Seiten
26 Euro
ISBN: 978-3-89809-183-1

Im Buchhandel und im Museumsshop erhältlich.

Metropole Berlin

Die Wiederentdeckung der Industriekultur

Buchcover "Metropole Berlin – Die Wiederentdeckung der Industriekultur" von Joseph Hoppe und Heike Oevermann, mit historischem AEG-Gebäude und S-Bahn-Brücke.
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Berlin ist die Hauptstadt der Industriekultur. Ihr rasantes Wachstum, ihre rauschhaften Aufbrüche, aber auch ihre brutalen Niedergänge und Zerstörungen lassen sich heute als Ausdruck der dynamischen Industrialisierung der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert lesen. In entscheidendem Maße prägte die Industriekultur die Geschichte Berlins als Planungs-, Lebens- und Politikraum.
Die Beiträge des Buchs spüren den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Berliner Industriekultur nach. Der reich bebilderte Band erzählt von technologischen Innovationen, von Gründergeist und Pionieren, reflektiert die dunklen Seiten der Geschichte und stellt die Frage: Wie kann Berlin auch in Zukunft das Potenzial seiner Industriekultur nutzen?

Joseph Hoppe, Heike Oevermann (Hg.)
be.bra verlag
2020, 272 Seiten
24 Euro
ISBN: 978-3-89809-167-1

Im Buchhandel und im Museumsshop erhältlich.

Schwimmender Barock

Das Schiff als Repräsentationsobjekt

Buchcover "Schwimmender Barock – Das Schiff als Repräsentationsobjekt" von Maike Priesterjahn und Claudia Schuster, mit Illustration eines Segelschiffs.
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Nie waren Schiffe prächtiger und reicher geschmückt als in der Zeit des Barock. Besonders das Heck bot einen prominenten Platz, um mit vergoldeten Figuren und Ornamenten den Reichtum des Souveräns zur Schau zu stellen und seinen Herrschaftsanspruch zu unterstreichen.
Im Fokus dieses Bandes steht die wechselseitige Beeinflussung von Schlossarchitektur und Schiffbau im 17. und frühen 18. Jahrhundert. Begleitet von zahlreichen Abbildungen bieten die Beiträge spannende Einblicke in ein bislang wenig beachtetes Kapitel der Architektur- und Schifffahrtsgeschichte.

Maike Priesterjahn, Claudia Schuster (Hg.)
be.bra verlag
2018, 159 Seiten 
24 Euro
ISBN: 978-3-89809-153-4

Im Buchhandel und im Museumsshop erhältlich.

Netz-Dinge

30 Geschichten: Vom Telegrafenkabel bis zur Datenbrille

Buchcover "Netz-Dinge: 30 Geschichten vom Telegraphenkabel bis zur Datenbrille" der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, mit Nahaufnahme eines Kabels.
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Ein Leben ohne technische Vernetzung? Schwer vorstellbar! Informations- und Kommunikationsnetze sind nicht erst seit dem Zeitalter des Internet wichtige Bestandteile unseres Alltags. Dieses Buch vereint 30 historische und zeitgenössische Gegenstände, mit denen Menschen sich vernetzt und ausgetauscht haben: vom Telegrafenkabel bis zur Datenbrille. Außergewöhnliche Geschichten rund um solche “Netz-Dinge” beleuchten die kulturellen und technischen Hintergründe der Vernetzung.

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (Hg.)
be.bra verlag
2018, 172 Seiten
16 Euro
ISBN: 978-3-89809-143-5

Im Buchhandel und im Museumsshop erhältlich.

Alles Zucker

Nahrung, Werkstoff, Energie

   Buchcover "Alles Zucker!" von Volker Koesling und René Spierling, orange-gelber Hintergrund mit Zuckerwürfel und Symbolen zu Nahrung, Werkstoff und Energie.
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Ob der Panzer eines Hummers, eine Kartoffel oder ein Baumstamm – sie alle enthalten Zuckerverbindungen. Als Baustoff, Energielieferant und Informationsträger sind Zucker allgegenwärtig. Ohne sie gäbe es kein Leben auf der Erde. Reich illustriert erzählt dieses Buch die Geschichte des Zuckers in all seinen Formen durch biologische Reiche und menschliche Gesellschaften hinweg. Während Zucker als Süßungsmittel zunehmend in der Kritik steht, ist er als Ersatz für fossile Rohstoffe ein Hoffnungsträger für Medizin, Industrie und Energiegewinnung.

Volker Koesling, René Spierling (Hg.)
be.bra verlag
2017, 256 Seiten
20 Euro
ISBN: 978-89809-142-8

Im Buchhandel und im Museumsshop erhältlich.

Mensch, Technik!

Eine Entdeckungsreise durch die Kulturgeschichte der Technik

Buchcover "Mensch, Technik!" – Eine Entdeckungsreise durch die Kulturgeschichte der Technik, mit historischem Flugzeug über Museumsgebäude, Koehler & Amelang.
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Was verbindet einen altgermanischen Bohlenweg, einen Sturzkampfbomber aus dem Zweiten Weltkrieg und einen Satz Billardbälle? Sie sind faszinierende Zeugen einer Kulturgeschichte der Technik und gehören zur Dauerausstellung des Deutschen Technikmuseums in Berlin. Neben vielen anderen bedeutenden Exponaten werden sie in diesem Band vorgestellt. Die Autoren beleuchten gesellschaftliche Aspekte von Technik, technische Utopien und moralische Implikationen. Die spannende Entdeckungsreise durch das renommierte Berliner Haus zeigt Technik aus einem neuen Blickwinkel.

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (Hg.)
Koehler & Amelang
2013, 200 Seiten
ISBN: 978-3-7338-0395-7

Antiquarisch erhältlich.